Zugfedern

Zugfedern speichern und übertragen Kräfte durch Formänderungen. Über die Federgeometrie und Werkstoffauswahl kann die Federkonstante verändert werden. Die Zugfeder wird durch Auseinanderziehen der Enden belastet. Die Krafteinleitung erfolgt über Ösen oder Anschlusselemente an den Federenden. Die gespeicherte Energie wird beim Zusammenziehen der Feder teilweise wieder freigegeben.
In der DIN 2097 sind die gebräuchlichsten Ösenformen und Anschlusselemente wie in unserem Datenblatt angegeben.

Werkstoffübersicht

· nach EN 10270-1
Sorte B, Sorte C, Sorte D / II

· nach EN 10270-2
Ventilfederdraht legiert

· nach EN 10270-3
Nichtrostende Federstrahldrähte 1.4310

Drahtstärke 0.1 mm – 4.0 mm

Oberflächenbehandlungen

gleitschleifen (trowalisieren)
brünieren
phosphatieren
promatisieren
vernickeln
verkupfern
verchromen
verzinnen
versilbern
vergolden
einbrennlackieren

Spezielle Material- und Oberflächenwünsche auf Anfrage

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